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Hinter den Kulissen

Wie ProjectScout arbeitet

ProjectScout nimmt Ihnen die zeitraubende Recherche ab: Ein KI-Agent durchsucht live die gesamte öffentlich zugängliche Informationslandschaft Österreichs und filtert daraus genau jene Projekte heraus, die zu Ihren Gewerken passen. Auf dieser Seite erfahren Sie im Detail, wie das funktioniert – und wo die Grenzen liegen.

Im Video
Project Scout

Projekte finden, bevor andere es tun. Vollautomatisch und maßgeschneidert auf Ihre Gewerke.

Der KI-Agent im Überblick

Statt täglich dutzende Zeitungen, Portale und Gemeindeseiten manuell durchzusehen, übernimmt diese Arbeit ein KI-Agent für Sie – vollautomatisch und in einem Bruchteil der Zeit. Er liest, bewertet und sortiert die gefundenen Informationen und liefert Ihnen am Ende eine übersichtliche, nach Relevanz gereihte Liste konkreter Vorhaben. Sie konzentrieren sich auf Ihr Kerngeschäft, die Suche erledigt die KI.

Welche Quellen durchsucht werden

Der Agent arbeitet ausschließlich mit frei zugänglichen, öffentlichen Informationen. Dazu zählen unter anderem:

Ein besonderer Fokus liegt auf den Gemeinderatsprotokollen. Hier tauchen Umwidmungen, Baubeschlüsse oder geplante Vorhaben oft Wochen oder Monate früher auf als in den klassischen Medien. Der Agent durchsucht die Homepages der Gemeinden gezielt nach diesen Protokollen – allerdings nur, sofern sie auch tatsächlich online veröffentlicht sind. Nicht jede Gemeinde stellt ihre Protokolle ins Netz; was nicht öffentlich verfügbar ist, kann auch nicht gefunden werden.

🔒 Wichtig: Nicht durchsucht werden Quellen, für die eine Registrierung oder Anmeldung erforderlich ist – etwa Inhalte hinter einem Login oder geschlossene Portale. ProjectScout nutzt ausschließlich, was öffentlich und ohne Zugangsbeschränkung erreichbar ist.

Wonach der Agent sucht

Im Mittelpunkt stehen konkrete Bau-, Infrastruktur-, Energie- und Immobilienvorhaben. Konkret achtet der Agent auf Projekte, die

Reines „Rauschen" – Unfälle, Brände, Veranstaltungen, Meinungsbeiträge oder Personalmeldungen – wird dabei konsequent aussortiert. Sie erhalten nur, was für Ihr Geschäft tatsächlich relevant sein kann, gefiltert nach den Gewerken, die Sie ausgewählt haben.

Warum ein größerer Suchzeitraum oft mehr bringt

Beim Konfigurieren legen Sie fest, wie weit der Agent zeitlich zurückblickt. Hier lohnt sich häufig ein großzügig gewählter Zeitraum – aus einem einfachen Grund: Viele Projekte durchlaufen einen langen Weg. Von der ersten Erwähnung im Gemeinderat über den Baubescheid bis zur tatsächlichen Umsetzung vergehen oft Monate oder sogar Jahre.

Besonders deutlich wird das bei den Gemeinderatsprotokollen: Gemeinderatssitzungen finden meist nur alle paar Monate statt. Ein sehr kurzer Suchzeitraum kann solche Beschlüsse daher leicht übersehen. Wer den Zeitraum etwas großzügiger ansetzt, erfasst auch ältere – aber nach wie vor hochaktuelle – Vorhaben. Und genau dort, oft lange vor der offiziellen Ausschreibung, liegt der größte Vorsprung gegenüber dem Mitbewerb.

Wie die Ergebnisse zu Ihnen kommen

Jedes gefundene Projekt wird nach Relevanz bewertet und landet in Ihrem persönlichen Dashboard – mit Kartenansicht, Filterfunktion und Excel-Export. Sobald ein Scout-Lauf abgeschlossen ist, erhalten Sie automatisch eine E-Mail mit dem Link zu Ihren Ergebnissen. In der Regel ist das schon nach wenigen Stunden der Fall. Ihr Dashboard-Link bleibt dabei immer gleich und wächst mit jedem weiteren Lauf.

Immer auf dem neuesten Stand der Technik

Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant. ProjectScout setzt deshalb immer auf die modernsten verfügbaren KI-Modelle und wird laufend auf den jeweils besten Stand aktualisiert. Erscheint eine leistungsfähigere Modellgeneration, stellt ProjectScout darauf um – ganz ohne Ihr Zutun. Die Qualität der Suche wird damit über die Zeit nicht schlechter, sondern besser.

Keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit

Ehrlich gesagt

Nicht jedes Projekt wird gefunden. Eine hundertprozentige Trefferquote kann es nicht geben. Der Agent stützt sich auf öffentlich zugängliche Quellen und auf künstliche Intelligenz – beides hat Grenzen. Manche Vorhaben werden nirgends öffentlich angekündigt, und einzelne Quellen sind zeitweise nicht erreichbar.

Nicht jeder Treffer ist zu 100 % korrekt. Der Agent liest und interpretiert Texte aus Zeitungen, Protokollen und Portalen. Dabei kann es in Einzelfällen vorkommen, dass die Quelle selbst ungenau oder veraltet ist, ein Vorhaben inzwischen verschoben oder abgesagt wurde oder die KI ein Detail – etwa Ort, Umfang oder Projektstand – falsch zuordnet. Verstehen Sie jeden Treffer deshalb als qualifizierten Hinweis, dem Sie nachgehen können, nicht als geprüfte Tatsache. Vor konkreten Geschäftsentscheidungen lohnt sich immer ein kurzer Blick in die Originalquelle.

Nicht zu jedem Treffer gibt es einen klickbaren Quellenlink. Das ist kein Fehler, sondern eine bewusste Qualitätsmaßnahme: ProjectScout prüft Quellenlinks vor der Ausgabe. Das Internet ist ständig in Bewegung – Gemeinden archivieren Protokolle, Medien verschieben Artikel, Seiten verschwinden. Erweist sich ein Link als nicht mehr erreichbar oder passt sein Inhalt nicht zum gefundenen Projekt, wird er entfernt; manche Quellen liefern auch von vornherein keine dauerhaft stabile Adresse. Das Projekt erscheint in solchen Fällen trotzdem in Ihrem Dashboard – mit Angabe der Herkunft, nur ohne Link. Lieber ein Treffer ohne Link als ein Link, der in die Irre führt.

Unterm Strich: ProjectScout ist ein äußerst leistungsfähiges Werkzeug, das Ihnen einen echten Informations- und Zeitvorsprung verschafft – aber kein Ersatz für Ihre eigene Prüfung und keine Garantie, dass jedes existierende Projekt gefunden wird.

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